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Ein Plädoyer für die Onkelz

Hallo Freunde

Ich habe mich lange nicht mehr zum Thema „Onkelz“ geäußert. Was sollte man auch schreiben, wenn keiner die Wahrheit hören wollte? Wenn wir aus gutem Grund einen Teil davon nicht preisgeben wollten und sogar ich selbst ein Stück weit vor der Vergangenheit geflohen bin?
Seit einiger Zeit aber drängen sich die Onkelz wieder zurück in mein Gefühlsregister. Diese Gedanken muss ich einfach mit euch teilen. Warum das und warum jetzt? Weil ich spüre, dass ich jetzt in der Lage dazu bin. Ich kann jetzt ohne Ressentiments, ohne „wenn und aber“ auf das Geschehene zurückblicken. Darüber hinaus kann ich wieder fühlen, wie besonders die Onkelz waren und für mich immer noch sind. Ja, ich kann sogar wieder Onkelz-Songs hören! Ich stelle fest, dass die Tränen getrocknet und die Wunden geleckt sind. Zumindest was mich betrifft. Ich hatte ausreichend Zeit, meinen Frieden mit allen und mit allem zu machen und murmle mantramäßig vor mich her, dass man alles überleben kann, nur nicht den Tod. Ich weiß das, weil ich nicht mehr unweigerlich den Kopf einziehe und in Deckung gehe, wenn das Thema Onkelz aufkommt. Ich lernte demütig meine Lektion in „Verzeihen“. Dazu setzte ich mich immer und immer wieder auf die Stühle der anderen. Auch auf Deinen!
Was in den letzten Jahren passiert ist, war schwer zu verarbeiten. Das gebe ich zu. Aber es ist möglich, das weiß ich, diene ich mir selbst doch gerade als Beispiel. Und das ist auch der eigentliche Grund für diese Zeilen.
Traurig beobachte ich nun seit geraumer Zeit, wohin eure und unsere Reise geht. Eine Armee einst unglaublich treuer Fans spaltet sich in Kevin-, Gonzo- oder Stephan-Lager, in Jung- und in Altfans, in Onkelz-Gegner und die Ewig-Treuen. Ich kann es euch nicht einmal verübeln, denn schließlich trugen wir, die Onkelz, einen entscheidenden Teil dazu bei. Wir waren zugegebenermaßen nicht gerade leuchtende Vorbilder. Die Querelen zwischen Gonzo und mir, Kevins Unfall und möglicherweise mangelnde Informationen eigneten sich bestens dazu, wild zu spekulieren und der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen. Und wir haben zugeschaut, waren zu beschäftigt mit der eigenen Verarbeitung und wohl auch zu paralysiert, um in dieser Zeit, die richtigen Worte zu finden. Diese Kritik müssen wir uns also gefallen lassen. Nur die Dimension, die eure Kritik angenommen hat, die Dynamik, die sie enthält, der gilt es nun Einhalt zu gebieten. Steht sie meiner Ansicht nach in keinem Verhältnis zu dem, was man uns als Band vorwerfen kann.

So sehr ich euren Schmerz, eure Wut und die aufkommenden Zweifel nachvollziehen kann: Ich bin nicht länger bereit mitanzusehen, wie wir uns weiter entzweien!
Bedenkt: Klammern wir Kevins Unfall einmal aus und setzen „25 Jahre Onkelz“ in Relation zu den Querelen, die am Ende stattfanden – dann sind die Streitigkeiten, die übrigens erst nach der letzten Tour und kurz vor dem Lausitzring stattfanden, und zudem ohnehin nur Gonzo und mich betrafen, allenfalls eine Randnotiz.
Warum also die ganze Wallung? Selbst wenn unsere möglicherweise aufgeblähten Egos das Ende der Onkelz nicht verkraften konnten, oder wenn ein Teil der Band die Konsequenzen und die Leere nicht kompensieren und ertragen konnte, und mancher sogar die Notwendigkeit seiner eigenen Entscheidung plötzlich in Frage stellte, was soll’s? Scheiß drauf! Wollen wir deswegen 25 unglaubliche Jahre mit den Onkelz den Bach runter gehen lassen? 25 Jahre? Mann, das ist sehr viel länger, als die meisten Ehen überdauern. Egal, was gesagt oder nicht gesagt wurde, oder wie ungerecht man das alles empfand. Mir ist es das nicht wert. Ich beschließe hier und heute, mir das nicht länger anzutun.
Es mag vielleicht nicht passend sein, wenn es um die Onkelz geht, aber erwähnen möchte ich es trotzdem: Wisst ihr eigentlich, wie viele eurer Lieblingsbands sich untereinander nicht ausstehen können? Und das sogar zu ihren Lebzeiten! Mir fallen da spontan die von mir doch sehr geliebten „Ramones“ ein. Die haben 10 Jahre lang nicht mal mehr miteinander geredet. Oder nehmen wir die „Sex Pistols“! Steve Jones hat Johnny Rotten und Sid Vicious gehasst. Denkt an Mick Jagger und Keith Richards, an „Metallica“ und, und, und…. Braucht man wie ein Loch im Kopf, ist schon klar, aber es passiert nun mal. Auf alle Fälle besser, es knallt am Ende und nicht schon während man gemeinsam eine Bühne teilt, und dann heucheln und vortäuschen muss, da stünde eine Gang, die zusammenhält. Das haben wir nie getan. Die Onkelz haben uns immer geeint, waren immer eine Konstante und ein unsichtbares Band in unserem Leben. Oder glaubt ihr, wir hätten „Auf gute Freunde“ schreiben können, wenn es nicht so gewesen wäre? Nicht wirklich, oder?
Aus heutiger Sicht ist all das, was passierte, für mich sogar nachvollziehbar. Vielleicht nicht onkelz-like, aber menschlich. Bedenkt man die Tragweite und die Schwere der Entscheidung, die wir damals zu treffen hatten, so fällt es heute vielleicht leichter, es zu verstehen. Das Loch, in das wir fielen, war ganz offensichtlich selbst für uns zu tief und zu dunkel. Heute weiß ich, dass dort, wo wir glauben stark zu sein, unsere verletzlichste Stelle liegt. Euch muss es ähnlich ergangen sein. Ich habe eure Gesichter während des letzten Akkords noch vor Augen. Das waren nicht die Augen von Menschen, deren Lieblingsband ihr letztes Lied spielt. Nein, das war mehr: Ich sah da Verzweiflung und Trauer und Leere. Als habe man einen geliebten Menschen verloren. Eure Gesten, eure Gesänge, die „Onkelz“-Chöre und „Mexiko“-Rufe, das war immer schon Magie. Als würde das nicht reichen, kamen am Lausitzring eure Tränen noch dazu. UND es kam hinzu, dass ihr euch – was für eine große Geste der Ehrerbietung – dass 100.000 Menschen vor uns niederknieten! Das muss man erst einmal verdauen. Das hat und das wird auch keine Band jemals wieder erleben dürfen. Was für ein ungeheuerlicher Ausdruck von Respekt und was für eine Dankes-Geste der Verbundenheit war das denn? Das zeigt uns doch mehr als deutlich, welch tiefe Beziehung wir zueinander hatten und hoffentlich immer noch haben. Ich erinnere mich und es tut wieder gut.
Fehlt dem Prozess der Verarbeitung die Kraft und die Größe, so müssen Feindbilder her. Ob, wie in eurem Fall geschehen, ich das war, oder ob sich eure Wut gegen die ganze Band richtete spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Über unseren Beitrag zur Situation bin ich mir also einigermaßen im Klaren. Aber was ist mit euch? Wie erklärt ihr euch euer momentanes Verhalten? Wie erklärt ihr euch, dass ihr gerade im Begriff seid, euch immer tiefer zu spalten, die Musik, die euch so lange heilig war und über mehr als zwei Jahrzehnte begleitet hat, zu verlieren? Und wollt ihr das überhaupt?
Ich kann mir viele eurer Reaktionen erklären und verurteile keine, egal, als wie unfair ich sie teilweise empfand. Wenn ich selbst wanke, im Begriff bin, meinen Glauben an etwas, vielleicht nicht zu verlieren, aber zumindest nicht mehr fühlen kann, wie kann ich dann erwarten, dass ihr es tut? Dieser teilweise negativen Energie, also meinem eigenen ungewollten Beitrag zur momentanen Situation, habe ich endlich wieder etwas entgegenzusetzten. Ich verspüre den Drang, aufzuräumen und wieder anzugreifen!
Dass Kevins Unfall unseren Gegnern und Kritikern eine geladene Waffe in die Hand gab, die sie dann nur noch abdrücken mussten und wir als Band in Sippenhaft genommen wurden ist nur allzu verständlich. Darauf hatten alle gewartet. Schließlich will niemand dein Blut, sondern sie wollen deine Tränen sehen. Und die gab es. Die Hände durften sich gerieben, und die Schadenfreude offen zur Schau gestellt werden. Ja, Kevins Verhalten war schockierend und gab berechtigten Anlass verständnislos den Kopf zu schütteln und manchmal fühlte es sich an, als hätten ich oder die ganze Band im Auto gesessen. Trotzdem erspare ich uns an dieser Stelle eine Moralpredigt. Ich weiß, dass es Fehler gibt, für die man ein Leben lang bezahlt. Mir hat es geholfen, zu verzeihen, auch wenn Vergebung für mich nicht gleichzeitig bedeutet, alles vergessen zu können, oder gar Kevins Tat zu rechtfertigen.
Elend steckt an und Hoffnungslosigkeit ist wie eine Seuche. Zeit für einen Tapetenwechsel. Ich finde, es wurde genug geseufzt, gejammert, bedauert und melancholiert. Wischen wir uns endlich die Tränen aus dem Gesicht und biegen das Ding gerade. Wer, wenn nicht wir? Wir alle dürfen uns gerne noch kurz schämen, aber das war’s dann auch! OK?
Das Phänomen Onkelz wird einzigartig bleiben! Die Freude darüber, dass es uns gab, wird überwiegen. Die Streitigkeiten, Auseinandersetzungen und Ego-Reiberein am Ende werden doch nicht 25 Jahre ehrlichster und glaubwürdigster Arbeit zunichte machen, uns nicht nehmen können, wofür wir so lange gekämpft und gestanden haben. Fucking Böhse Onkelz, Mann!
Der Name ist Legende und Hunderttausende da draußen tragen unsere Fackel. Wir haben Geschichte geschrieben! Abseits des beschissenen Mainstreams ging es aus der Gosse in die größten Hallen des Landes. Wir ließen Herzen höher schlagen, und gaben unangepasstem Straßenkrach einen Namen. Denen, deren sonstige Helden, von den Medien domestiziert und vom Erfolg weichgespült, ihre Ideale verrieten, gaben wir den Glauben an den Rock’n’Roll zurück . Wir sind nicht nur eine Band gewesen, sondern eine Institution, ein verdammter Weg zu leben.
Von der eigenen Euphorie jetzt mitgerissen behaupte ich weiter: Dass wir den Weg ebneten für harten, kompromisslosen, ehrlichen deutschen Rock. Wir haben inspiriert und geprägt. Ich will nicht überheblich klingen, aber in unsere Fußstapfen treten heute junge Bands, die mit ähnlichem Sound die Charts erobern. Wir haben ein eigenes Genre, eine eigene Musikrichtung kreiert und etabliert. Musik, mit der man früher keinen Fuß vor den anderen bekommen hätte. Das darf die Brust ruhig ein wenig anschwellen lassen.
Alles fischt heutzutage ungeniert in Onkelz-Fan-Gewässern. Die Lücke, die wir hinterlassen haben, ist riesig. Das haben selbst die großen Plattenfirmen gepeilt und statten demnach neuerdings alles, was nach Onkelz klingt, mit Major Deals aus. Hunderte Bands in diesem Land zollen uns Respekt. Metal-, Punk- und Rock-Bands. Rapper und selbst DJ’s und Techno Produzenten bedienen sich unserer Songs und Texte. Unser Sound wird kopiert, unser Logo ziert Autos, Wände und eure Körper tausendfach. Es finden jedes Wochenende dutzende Onkelz-Partys statt. Konzerte und Festivals mit Bands, die unsere Songs covern sprengen die 20.000er Marken. Bei Spielen der Nationalmannschaft singt ihr unsere Lieder und wir spielten das größte Konzert einer deutschen Band auf deutschem Boden. Daran dürfen wir uns gerne erinnern und zukünftig der Hinterlassenschaft der Onkelz wieder gerecht werden. Einem legendären Erbe, wie ich finde. Erinnern wir uns: An all die Kämpfe, Diskussionen und Boykotte, an das Stigma Onkel oder Onkelz-Fan gewesen zu sein. Erinnern wir uns daran, dass wir gemeinsam, allen Vorurteilen und Widerständen zum Trotz, die Onkelz geliebt, verteidigt und groß gemacht haben. Hey, hatte es etwas ähnliches jemals zuvor gegeben? Nein! Und wird es auch nicht. Nichts kommt dem Gefühl, das wir gemeinsam auf Konzerten erzeugen konnten, auch nur annähernd nahe. Keine Band hatte jemals Fans, wie ihr es wart, nie eine solch treue und verschworene Fangemeinschaft. Keine Band hat es je geschafft, dass man sich derart mit ihr identifiziert und verbündet. Wir haben uns gegenseitig so viel gegeben, sind zusammen durch dick und dünn gegangen, haben uns gegenseitig erzogen und gehalten, zusammen geweint und gefeiert. Wir waren echt, aber wir waren nie unverwundbare Superhelden. Wir schlugen ein neues Kapitel in der Geschichte der Musik auf. Gehasst und gefürchtet, verbannt und stigmatisiert. Ein Phänomen!
Also, was wollt ihr eigentlich von uns?
Gonzo, Pe, Kevin und ich werden immer zu und für die Onkelz stehen, auch wenn wir mittlerweile unterschiedliche musikalische Wege gehen. Zu groß ist das, was wir mit den Onkelz erreicht haben. Zu lang und intensiv war die Zeit, die wir miteinander verbracht haben. Jeder von uns vieren kann sich bis zum heutigen Tag 100%ig mit den Onkelz identifizieren und hat kein Problem damit, auf ewig ein Ex-Onkel zu sein. Ich persönlich fühle mich beschenkt, dass ich Teil des Ganzen sein durfte, und ich weiß, dass es den anderen genauso geht.
Auch wenn noch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen sein kann, sage ich: „Das wird schon wieder.“ Was auch immer dazu geführt hat, dass wir aneinander geraten sind, wird irgendwann abgehakt und nur noch als Randnotiz zur Kenntnis genommen werden.
Obwohl dies ein flammendes Plädoyer für die Onkelz ist, denke ich nicht an eine Reunion. Eine Wiedervereinigung im Geiste darf es aber schon sein. Holen wir uns zurück, was uns gehört. Lasst uns zusammen feiern!
Unser Dank gilt euch.
Stephan

Kategorie: Allgemein 692 Kommentare »

692 Antwort zu Ein Plädoyer für die Onkelz

  1. Lars sagt:

    Danke für 25 Jahre Onkelz !!!

  2. Onkel Marco sagt:

    ENDLICH!!! Klare Worte die überfällig waren!
    Es ist das erste mal, dass ich mich hier zu Wort melde. Diese Beiträge hier waren zu dumm, zu kindisch und teilweise mächtig unter der Gürtellinie. Viel zu schade sich daran zu beteiligen. Ich kann dieses ewige Gerede Alt-Fans, die Ewig-Treuen nicht mehr hören. Die Lieder leben durch uns und in uns weiter, egal welches Alter und egal ob Alt- oder Neu Onkel. Wer am Lausitzring war, weiß was ich meine. Danke dafür, dass ich dabei sein durfte!! Die Lieder haben mich selbst viele, viele Jahre begleitet und das soll auch anderen zustehen!
    Lasst uns bitte so unsere 4 Jungs in ewiger Erinnerung behalten und durch uns und unseren Nachkommen weiterleben!! Eins ist sicher, die Onkelz wird es noch in 100 Jahren geben!
    Gruß

    Onkel Marc o

  3. Einer von Nebenan sagt:

    Ich muss sagen, mich auf den Internetseiten von euch zu tummeln ist nicht mein Hobby und so schau ich etwa einmal im Jahr rein – und stelle dann fest, Mist, ich sollte häufiger nachsehen – dann würde ich nicht 5 Stunden und länger gefesselt werden :)

    Ich bin mit 13 oder so erstmals in Kontakt mit ner Scheibe von euch gekommen – so wurde mein jugendlicher Weg geebnet.
    Im ausgelassenem Rausch – und ich meine im Rausch der Klänge und Texte, nicht den Alk o.ä. – mit 16 den Arm gebrochen. Mit 18 in musikalischer Hinsicht andere Wege gegangen – es wurde plötzlich elektronisch – warum auch immer.

    Doch wenn es hieß: Da gibts ne BO-Party – dabei sein !
    Und mit 20 dann ernsthaft mein Leben umgekrämpelt.

    Seitdem ich 14 war stand immer nur Party und feiern auf den Fahnen – nun mal Leben gestalten, so mit Schule nachholen und finanzell auf eigenen Beinen stehen wollen.

    Mitte 20 Familiengründung.
    Heute mit 30 rückblickend viele Phasen durch- und überlebt. Mal mehr und mal weniger mit euch und eurem Lebenswerk.

    Das es da nun Leute gibt die sich die Mäuler zerreisen oder Leute die einst als Fangemeinde zusammenrückten und heute wieder teils auseinander rücken find ich normal.
    Nicht normal ist wohl klar die Art und Weise.

    Eines liegt mir seit Beginn des Textes auf der Zunge:
    Selbst wenn sich die Fangemeinde spaltet, sich sogar gegenseitig angeht – so sei doch mal ein Gedanke erlaubt:
    Stephan, stell dir Lausitz von damals oder eines derer Konzerte die du nie vergessen hast – die schönsten Momente, Emotionen und auch die “Randnotizen” weniger schöne Momente bei dem ein oder anderen Konzert vor, nun spinnen wir den Faden und behaupten im Sommer 2013 spielt ihr erneut an dem Ort an dem alles endete – und du wirst genau jene die sich scheinbar gegenseitig nichts gutes mehr gönnen sehen wie sie sich in die Arme fallen, hören wie genau diese Menschen “Mexico”-Gesänge bettelnd der Bühne entgegen schmettern – genau jene die jetzt nicht den Tisch teilen könnten, teilten sich Bier, Schweiß und jede Menge Spaß.
    Und glaub mir wenn ich behaupte es wären sicher doppelt soviel (sofern man das zuließ) Menschen die in diesen Tagen auf all die Unstimmigkeiten der Vergangenheit scheißen und im Rausch der Texte und Melodien verweilen.

    Also mit dieser kleinen Reise in eine Utopie ist eins doch Fakt:
    Onkelz verbinden – gestern, heute und morgen !!

    Und an all jene die solch ein Plädoyer FÜR die Onkelz erst brauchen um wieder klar denken und lenken zu können, denen sei gesagt:
    Schließt die Augen und nutzt eurer Hirn – um festzustellen – das es die Onkelz waren die unser Leben bereicherten, das es die Onkelz waren die für jeden von uns da waren wenn wir sie brauchten und es die Onkelz sind die in uns leben.

    In diesem Sinne mal prima den Sand aus dem Getriebe entfernen und GEMEINSAM nach vorne schauen.

    Ich für meinen Teil brauch kein Plädoyer für die Onkelz,
    denn sie sind in mir, wohin ich geh!

    LG von Nebenan

  4. Eliana sagt:

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  5. 电影之家 sagt:

    [...] Onkelz – Backstage 5 Kevins erstes Tattoo | Tattoos For …Ein Plädoyer für die Onkelz – B Ö H S E O N K E L Z“Lieder wie Orkane” – B Ö H S E O N K E L ZDownload Boehse Onkelz – Schwarzes Album – Mp3 Blog [...]

  6. Arwen ( Jessica) sagt:

    Ich habe mit 12 das erstemal Onkelz gehört und seitdem bin ich Fan mit Leib und seele ………eure texte schreibt das Leben und auch mein Leben war meist alles andere als rosig und eure Musik hat mir durch viele schwere zeiten geholfen…….Leider hatte ich nie das glück eines eurer Konzerte besuchen zu dürfen und ich finde es traurig das ich dazu auch niemals mehr die gelegenheit haben werde wie es aussieht :( aber ich stehe nach wie vor hinter euch…….. die Leute sollten aufhören sich das Maul über dinge zu zerreissen wovon sie keine ahnung haben und mich kotzt es an zu sehen das die einst so grosse Onkelzfamilie wie ich sie nenne so zerbricht nur weil fehler gemacht wurden……..niemand ist perfekt auch wir nicht aber jeder hat die chance verdient seine fehler wieder gut zu machen……..ich heisse nicht gut was Kevin getan hat und seine reaktion war milde ausgesprochen unter aller sau aber ich denke er hat es eingesehen und ist jetzt auf nem guten weg ( schicke ihm ganz liebe grüsse und viel Kraft) ausserdem hat das mit den Onkelz und ihrer Musik nichts zu tun also hört endlich auf etwas schlecht zu reden und kaputt zu machen was im grunde gut is nur weil ein paar dinge nicht so gut gelaufen sind.Ich für meinen teil bleibe den Onkelz treu es gab nie bessere und es wird nie bessere geben.Ihr schafft das jungs ich glaub an euch :)

  7. Kevin sagt:

    Es ist kein Topf so schief. Er findet seinen Deckel.

  8. Johannes sagt:

    Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben.

  9. DENNIS F. AUS GE sagt:

    Helden Leben lange,LEGENDEN sterben NIE!!!

  10. Pandi sagt:

    Mein Weg mit den Onkelz begann eigentlich recht spät…so mit Anfang 20…es waren die Heiligen Lieder…das werde ich mein Leben lang nicht vergessen…
    Nach dem Album gab es für mich nichts anderes mehr…ich habe mich selbst in so vielen Songs wiedergefunden…ihr habt mir Kraft gegeben, wenn es mir schlecht ging..habt mich mit euren Texten zum weinen gebracht und auch zum kämpfen…und zu kämpfen gab und gibt es noch immer jede Menge in meinem Leben. Was ihr mir gegeben habt, konnte niemand vorher und kann es auch nie mehr…Kraft und den Mut zu dem zu stehen, was man will!
    Kompromisslos zu sich selbst zu stehen…auch zu seinen Fehlern…wie war das noch? – “Ich weiß, ich bin ein Bastard, scheiß egal, ob ihr mich liebt, ich hab mich gern”
    Mir fallen sooo viele Zeilen von euch ein, die mein Leben bestimmen und mich, so denke ich, zu einem besseren und ehrlicheren Menschen gemacht haben, als 90% dieser hirnlosen Schafe, die so durch die Welt trotten.
    Ihr habt mir einen Weg gezeigt und ich gehe ihn bis heute und werde das auch in Zukunft tun.
    Ich hab euch sehr viel zu verdanken…
    Bisher hab ich mich nie hier zu Wort gemeldet, hab immer nur verfolgt, was so passiert ist, aber jetzt hab ich einfach das Bedürfnis dazu…
    Egal was andere sagen, wir waren und wir sind es nach wie vor: Eine Familie!!!
    Natürlich läuft nicht immer alles gut…meine Güte…That’s Life und Shit happens…aber man muss wieder aufstehen können…und genau das habt ihr mir beigebracht.
    Auch auf Kevins Unfall bezogen…die Fakten sprechen da für sich, da gibt es auch nichts schönzureden…aber ich glaube und ich wünsche es ihm von ganzem Herzen, daß er diese Krise jetzt überwunden hat und nach vorne blicken kann…und auch später zurück und realisiert, daß er Teil von etwas ganz Großem war und noch ist.
    Wir sind alles nur Menschen und machen Fehler…ihr habt niemals etwas anderes gesagt…
    Ich bin euch dankbar für alles, was ihr getan habt..alle Höhen und Tiefen, denn es hat mich zu einem stärkeren Menschen gemacht…

  11. Nico sagt:

    Leute, begrabt irgendwelche kindischen Kriegsbeile und stellt euch endlich wieder auf die Bühne!
    Lasst die Onkelz weiterleben,…
    Die Stunde der Sieger ist gekommen!

  12. Böhse Saaß sagt:

    Hallo ihr Lieben,
    ich bin sozusagen mit den Texten der Onkelz aufgewachsen, als ich klein war, konnte ich schon alle Texte auswendig mitsingen. Mittlerweile kann ich sie nicht nur auswendig, nein, ich versteh sie auch. Egal welches Lied. Eure Musik ist ein Teil von meinem Leben und das möchte ich auch nicht missen. Viele Onkelz-Texte passen genau zu meinem Leben, dass leider schon in meinen jüngsten Jahren scheiße war.
    Ich bin mittlerweile 16 und ohne eure Musik wäre ich nichts!
    Dieses Jahr besuche ich die dritte G.O.N.D. und dieses Festival mit eurer Musik ist wie ein abartig geiler Traum, natürlich wäre ich am liebsten auf eines eurer Konzerte gewesen, wofür ich aber damals noch zu jung war :(
    Jungs ihr begleitet mich auf meinem ganzen Weg durch’s Leben und ich werde immer hinter euch stehen.

    in diesem Sinne,
    die Tante liebt die Onkelz so wird es immer sein! <3

  13. Tanja sagt:

    und was Kevin angeht: “Heilige haben eine Vergangenheit… Sünder eine Zukunft!”

    Ich habe mich sehr gefreut zu lesen, daß Kevin auf einem guten Weg ist und wünsche ihm so sehr, daß er es schafft, auf dieser Seite des “weißen Striches” zu bleiben…

  14. Sandy sagt:

    Ich war ,werde und bleibe einer der größten Onkelz Fans und das seid an beginn.Ich war mit ihnen Jung und werde jetzt mit Ihnen alt.Ich liebe die Texte ,ich liebe einfach das was die Onkelz waren….eine Band und nicht Ihre Persöhnlichkeiten.

    Onkelz ein ganzes Leben lang…..in diesem Sinne

  15. Adrian Weidig sagt:

    Jeder Mensch macht Fehler und jeder Mensch hat die Chance sich rechtfertigen zu können.
    Jede Person hat außerdem das Recht lernen zu dürfen und nicht perfekt zu sein. Die Onkelz und Wir sind eine Familie nicht nur Freunde. Wir können täglich auf die Straße gehen unsere T-Shirts tragen und sagen wir sind keine Onkelz-Fans, wir sind eine Familie und können uns gegen die Vorurteile verteidigen auf Wegen die lange nicht ausartend sind wie es bei einigen Metal-Bands wären.

    Die Onkelz haben mit ihrer Musik und ihrer Gegenwart in uns allen etwas bewegt und den Antrieb gegeben etwas bewirken zu wollen, dass niemals vergessen werden darf. Die größte Musik-Familie die aus egal wie viel Tränen wiederaufersteht und zeigt, dass wir eins sind.

  16. kore sagt:

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  17. Gregor sagt:

    geile ansage, danke für diese waren worte und
    DANKE FÜR 25 GEILE JAHRE!!!!

  18. Träumer sagt:

    Ein Reunion ist das nicht… das wäre auch etwas voreilig und naiv…
    Aber wenn Kevin sich wirklich erholt und am Riemen reißt, wenn er wirklich clean wird und nicht nur für ein paar Monate / ein Jahr.

    Dann könnte man irgendwann nochmal drüber nachdenken ob man nicht doch wieder zusammen diese unglaubliche Musik machen möchte.

    Ihr vier seid mit den Onkelz erwachsen geworden und habt deswegen bis zu Eurer Auflösung nie das echte Leben gelebt… Für manch einen war es eine Befreiung und für den anderen vielleicht ein Fall in ein tiefes Loch…

    Aber man soll niemals nie sagen. Vielleicht in ein paar Jahren? Vielleicht in 10 Jahren?
    Die Beach Boys gehen aktuell auch wieder auf Tour… und die sind bedeutend älter. The Cure hat bis vor kurzem auch noch Konzerte gegeben…

    Mal wird ja wohl träumen dürfen oder?

    Egal was passieren wird, Danke für alles was ihr bisher gemacht habt und Danke für diese ehrlichen Worte Stephan.
    Danke.

  19. Tobi sagt:

    Onkelz ist ein Phänomen .

    Es waren echt eine 25 Jahre geile lange Zeit .

    DANKE

  20. Chris sagt:

    Danke für Deine offenen und ehrlichen Worte!
    Ich hab euch 6x live gesehen und jedesmal war es wie ein 2 Stündiger Dauerorgasmus. Nur am Lausitzring konnte ich nicht dabei sein. Das werde ich mir NIE verzeihen!
    Danke das ihr als Band ein Teil meines Lebens wart, seit und immer bleiben werdet. Keine andere Band habe ich so in mein Herz geschlossen wie die Onkelz.
    Ihr habt mir Kraft, Mut und Selbstbewusstsein gegeben, mich durch dunkle Stunden begleitet, ihr wart da wenns mir dreckig ging. Danke dafür! Danke für 25 Jahre! Danke, danke, danke.
    Und ich persönlich denke nicht in Stephan, Kevin, Gonzo oder Pe Schubladen. Für mich seit ihr einfach nur die Onkelz. Und ich kenne viele die das genauso sehen.

    Danke für alles!

    Und für die Scheiß Presse gilt nach wie vor: DANKE FÜR NICHTS!

    Danke!
    Chris

  21. GB sagt:

    Bin über ein GB Eintrag hier gelandet und lasse Grüsse da.

    Nette Seite hier – gefällt mir!

    Gruß Bine

  22. BöhsesMädchen sagt:

    Leute, jeder Mensch macht Fehler… Auch das mit Kevin hätte uns allen passieren können. Hier geht es um Stärke und Schwäche. Die Stärke liegt in den Erfahrungen, die wir machen. Eure Erfahrungen mit uns kann man nicht mehr in Worte fassen, sie sind heilig. In den ganzen Jahren wurde diese Stärke bewiesen und sie besteht immernoch. Jeder fällt einmal in ein tiefes Loch, doch jeder schafft es früher oder später wieder raus. Ihr habt es geschafft, Onkelz ist allzeit Thema bei uns und bei euch. Wie oft widmet ihr eure Gedanken den Onkelz? Dieses Kapitel sollte nicht schön geredet werden, sollte keine schöne Erinnerung sein, denn dieses Kapitel ist noch lange nicht beendet. Wir sind stark, wir verstehen und verzeihen so manches. Dies ist Stärke und der fortbestehende Zusammenhalt. Nun ist die Phase der dunklen Tiefe vorüber und ihr müsst Stärke beweisen, verzeihen, vergessen…auch wenn’s unmöglich erscheint. Nichts ist unmöglich, es brauch nur Zeit. Meint ihr nicht, die böhsen Onkelz sollten in uns allen in Frieden ruhen? Aber nicht, wenn die Zeit noch nicht gekommen ist. Jeder von euch geht seinen eigenen Weg, scheint es wäre besser so, aber in jedem von euch steckt ein kleines “Wieso?”, das euch veranlasst immer wieder drüber nachzudenken, in der Hoffnung etwas zu finden, dass dieses Wieso befriedigt. Es gibt kein Wieso… Es gibt Fans, deren Leben von Onkelz gefüllt sind, die Euch zu einem Teil ihres Lebens gemacht haben, die euch brauchen und euch vermissen, die nach jedem Besuch eines Konzerts einer Coverband von Euch mit trauriger Stimme immer wieder feststellen müssen, dass es nie dasselbe sein wird. Wir sind da, was ist mit Euch? Rafft euch auf! Onkelz ist ein magisches Theater, Futter für die Seele, etwas das uns antreibt, vielleicht der Grund warum wir leben. Gibt es etwas schöneres, als diese Lieder zu teilen, sie gemeinsam zu erleben, zusammen lachen und weinen? Wir sind wie du, glaub es oder nicht.

  23. Manuel Vierlinger sagt:

    Ich finde das Kevins Verhalten auch nichts mit der Band zu tun hat und wenn sich vier trennen kann man sich natürlich nicht immer einig sein. Daher kann ich nur sagen ihr seid immer noch die besten!!! Und höre eure Lieder nachwievor gerne! :-)

  24. GB Pics sagt:

    Hallo,

    viele Grüße und ein Lob für die gelungene Seite!

    LG Melanie

  25. Mien sagt:

    Stephan,

    Eure Lieder machen Mut, geben Kraft und führen einen aus Tälern voller Tränen heraus! Das war so und das wird auch immer so sein.
    Eure Musik, Eure Lieder sind legendär für immer.
    Sie beschreiben ungeschönt Situationen mit der sich JEDER irgendwo identifzieren kann, weil Sie echt sind und das hat man in den 25 Jahren gemerkt, das merkt man heute und das wird man auch noch merken, wenn man sich Eure Lieder in 100 Jahren anhört.
    Die Menschen werden sich damit identifizieren.

    Ich persönlich bin zu jung um über die Bandgeschichte und die Gründe der Trennung bescheid zu wissen.
    Es ist mir auch total egal!

    Die Lieder sind da, die Lieder berühren mich und die Lieder verstehen mich.

    Danke dafür

  26. Andy sagt:

    Hay Stefan du als Sprecher der Onkelz , sag mal bitte und wirklich bitte was zu dem Thema COMEBACK 2013 . So viele Spekulationen doch was ist denn jetzt wahr verdammt ? Wenn du dir nicht sicher bist , dann sag “es ist möglich” bitte schreibe eine Antwort

  27. Chris sagt:

    Hi,
    für mich persönlich habt ihr Euren Dienst getan und Euren “Ruhestand” verdient, bin mit euch durch die Pubertät gegangen und ein Erwachsener geworden, der versucht Rückrad zu beweisen und nicht gebückt zu gehen, meine Kinder und Neffen und Nichten und einige andere Erwachsene bewundern dafür (manchmal zumindest)…
    Hin und wieder höre ich Eure Musik noch, vergessen werde ich sie nie.
    Danke dafür und alles gute euch Vieren, von ganzem Herzen
    Chris

  28. Andrea sagt:

    Stephan findet, wie immer, die richtigen und wahren Worte!!! Was war ist Vergangenheit, wir leben im Jetzt und wir tragen den Spirit der Onkelz weiter, denn wir sind noch da, die Lieder sind noch da und wir stehen voll und ganz zu den Onkelz –> zu unserer Family. Überall, in jeder Beziehung, in jeder Freundschaft gibt es mal Querelen, aber das reinigt auch wieder. Ich kann nur eins sagen: DANKE für 25 geile Jahre die mein/unser Leben bereichert haben,Lieder die uns vor manchem bewahrt haben, uns hochgezogen haben, uns Kraft gaben und geben!!!

  29. sepp sagt:

    ich bin jetzt 16 Jahre alt und bin onkelz fan seit 2 Jahren. Ein leben ohne diese Lieder kann ich mir nicht mehr vorstellen.

    Ich kann nicht mehr dazu sagen als das ich die Hoffnung nie aufgeben werde, dass ich die onkel einmal auf der Bühne sehen werde.

    vaya con tioz

  30. Christian sagt:

    Ich war Euch nie böse, habe Euch Euren Streit nie Übel genommen. Streit gibt es in jeder Ehe, in jeder Freundschaft, in jeder Band…

    Ihr seit etwas ganz besonderes gewesen…

    Es stimmt, die Onkelz haben den Menschen eine neue Msik gegeben. Als die Onkelz weg waren… war lange nichts… inzwischen treten viele in ihre Fußstapfen… schaffen sie aber nicht zu füllen…

    Ich verfolge seit einiger Zeit schon Haudegen… die auch auf den Onkelztrip aufgesprungen sind… aber so ist, was soll man machen… das Loch offen lassen… geht nicht…

    So bleibt mir Der W, der richtig dufte ist, und Haudegen…

    ALLES WIRD UND IST GUT!!!

  31. Christian sagt:

    Ich stimme voll in Deine Gesänge ein!!! Danke für 25 Jahre… von denen ich “leider” nur 10 aktiv mitbekommen habe.

  32. David sagt:

    Ich finds als Onkelz “Neuling” trotz allem einfach nur Unfair.. kenne viele, in meinem Jahrgang, die auch alles geben würden um ein Onkelz Konzert besuchen zu dürfen!

    Das einzige was wir haben sind DVD´s.. ein richtiges Scheiß Gefühl!

  33. Kai B. sagt:

    Dem kann ich nur zustimmen. So sehr ich die Onkelz und Ihre Musik mag, denke ich 25 Jahre sind eine Hausnummer. Ich möchte ehrlich sein und sage klar das ich keine Lust habe einen der Onkelz mit 60 noch auf der Bühne rum kriechen zu sehen wie bei den Stones oder so.

    Ich war am Lausitzring und habe mein Handgelenk Band immer noch, ebenso wie die großen “Mülltüten” welche ausgebreitet an einer Wohnungswand hängt. Und genau dadurch werden die Onkelz niemals vergehen und vergessen werden.

    Egal was war und was sein wird… es waren die 25 Jahre die sowohl die Onkelz und auch Ihre Fans zu dem machen was sie heute sind… LEGENDEN!

  34. OnkelzTande sagt:

    Sehr sehr viele Kommentare hab ich mir jetzt durchgelesen – ich würde nur vieles wiederholen – aber eines muß ich dennoch los werden – ich wurde sehr wütend und werd es immer noch, wenn ich mir heut die damaligen sogenannten Onkelzfans anschaue, oder deren Kommentare unter einem Onkelzvideo auf Youtube gelesen habe oder lese, die sich nicht selten unter der Gürtellinie bewegen , hab ich absolut Null Verständnis dafür ! JEDER hat mal irgendwann auf irgendeine Weise Scheiße gebaut – der Eine groß, der Andere größer, konnte man davor einen großen Freundeskreis verzeichnen – nach der gebauten Scheiße, bleiben die WAHREN Freunde….
    Oft bekam und bekomme ich blankes Entsetzen in mein Gesicht zementiert, weil ich nach allem was war, nach wie vor zu den Onkelz stehe, weil das was mir ihre Texte gegeben haben und weiterhin geben steht in keinem Vergleich dazu !!!

  35. Klaus sagt:

    Wir werden niemals, niemals auseinander gehen
    Wir werden immer, immer zueinander stehen

    In diesem Sinne : Danke Stephan für diese klaren, treffenden und passenden Worte.
    Außerdem halte ich eine Reunion für kontraproduktiv, denn ein ONKEL hält sein Wort und daher würde sie nur am alten Glanz kratzen und diesen zerstören.
    Liebe (Ex-)Onkelz macht weiter eure Musik, denn ihr macht das verdammt gut und bleibt EUCH treu.
    P.S. : Reunion NEIN, aber Features von den Onkelz untereinander wäre doch mal interessant.

    Auf,
    dass wir niemals vergessen,
    wer unsre Freunde sind !!!!

  36. Claudia Dessin sagt:

    Ich liebe euch alle vier, egal was war egal was sein wird!!!

  37. i like bö sagt:

    Ihr müsst einfach weitere lieder schreiben

  38. i like bo sagt:

    Ihr müsst einfach weitere lieder schreiben!!! Bitte

  39. G.Conrath sagt:

    Ich war und bin immer noch ONKELZ Fan
    bei mir giebt es weder ein nur stephan oder Gonzo .
    Da Nur alle zusammen Die Gruppe BO ergeben und auch
    nur zusammen könn sie solche Texte und Lieder machen!

  40. alexander sagt:

    ich war noch nie auff ein onkelz konzert ich würden mall auff ein onkelz konzert gerne gehen aber das gehet nicht meher onkelz siend ja ausen nander schade böhse onkelz ist die beste band der welt egal ob die zusammen musik mache oder nicht

  41. alexander sagt:

    die bleibe immer in meine herzen

  42. alexander sagt:

    und wenn es gehet ich bein denn 21.4.2013 in hannover würde mich seher froien wenn ich denn der W kennen leherne konnte

    und wen es gehet kevien kennen zur leherne oder pe oder granzo


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